Ziele

Das haben wir vor

Der Twin City Future Innovation Manufacturing Hub – kurz Twin City Hub (2CFIMH) – verfolgt das Ziel, Empfehlungen für eine zukunftsweisende Ausrichtung der Innovationsstrategie im slowakischen und österreichischen Fertigungssektor zu entwickeln und durch seine Aktivitäten die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern zu stärken.

Wir möchten durch die Maßnahmen, die wir setzen, die gemeinsame Schaffung und den Austausch von Wissen fördern, die Wettbewerbsfähigkeit der Fertigungsindustrie stärken, technologische Lösungen für die Digitalisierung und Nachhaltigkeit liefern und die sozioökonomische Entwicklung der Region vorantreiben.

Das Potenzial

Das Potenzial, das durch eine grenzüberschreitende Innovationsstrategie im Fertigungsbereich der Slowakei und Österreichs erreicht werden kann, liegt bei:

 

Unser Ansatz

Wir setzen im Zuge der Umsetzung all unserer Projektaktivitäten auf den Innovationsansatz des Quadruple-Helix-Modells, das die Wissenschaft, die Wirtschaft, den Staat und die Zivilgesellschaft zielgerichtet miteinander vernetzt, um dadurch den Wissenstransfer und das Entstehen von Innovation voranzutreiben.

Die geplanten Maßnahmen im Überblick

 

Entwicklung einer grenzüberschreitenden Innovationsstrategie

  • Festlegung politischer Empfehlungen und operativer Rahmenbedingungen zur Förderung von Innovationen im verarbeitenden Gewerbe zwischen Österreich und der Slowakei.
  • Erstellung eines Handbuchs für grenzüberschreitende Innovation, das bewährte Verfahren aus führenden europäischen Regionen integriert.

Förderung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit

  • Vernetzung von Regierung, Wissenschaft, Industrie und Zivilgesellschaft zur Förderung von Innovationen.
  • Aufbau einer nachhaltigen grenzüberschreitenden Zusammenarbeit.

Unterstützung von Start-ups und KMU im Fertigungsbereich

  • Schaffung neuer Inkubations- und Beschleunigungsprogramme für Start-ups im Fertigungsbereich.
  • Aufbau eines grenzüberschreitenden Ökosystems zur Unterstützung von Prototyping, Finanzierung und Unternehmenswachstum.

Verbesserung der zukünftigen Personalentwicklung

  • Integration innovativer EduTech-Lösungen in Ausbildungs- und Weiterbildungsprogramme.
  • Förderung des grenzüberschreitenden Wissenstransfers, um den zukünftigen Personal- und Talentbedarf der Industrie zu decken.

Erleichterung der Zusammenarbeit zwischen Industrie und Herstellern

  • Vernetzung von Fertigungsunternehmen mit Start-ups, Forschern und Herstellern.
  • Pilotierung von Co-Creation-Aktivitäten mit Schwerpunkt auf Industrie 4.0-Technologien wie KI, IoT, Robotik und Digitalisierung.

Schaffung eines nachhaltigen und skalierbaren Modells

  • Entwicklung einer Governance-Struktur für den langfristigen Betrieb von 2C FIMH.
  • Positionierung der Twin-City-Region als europäisches Best-Practice-Modell für grenzüberschreitende Innovation.
  • Umsetzung der politischen Absichten durch Absichtserklärungen.