Wie lassen sich Lösungen strukturiert testen, reflektieren und iterieren, um sie gleichzeitig an veränderte Rahmenbedingungen und neue Chancen anzupassen?
Der vierte Sprint der 2C FIMH Sprint & Roadshow Series fand im accent Makerspace in Tulln statt und brachte die teilnehmenden Startups zu einem Workshop zum Thema Testen, Reflexion sowie zur Vorbereitung auf bevorstehende öffentliche Präsentationen und Veranstaltungen zusammen.
Ursprünglich als Session zu Testen und Iterieren geplant, entwickelte sich der Workshop im Laufe des Tages entsprechend den aktuellen Bedürfnissen der teilnehmenden Teams weiter. Neben Diskussionen zur Prototypenentwicklung lag der Fokus verstärkt darauf, wie die Startups ihre Lösungen für unterschiedliche Zielgruppen klarer kommunizieren und präsentieren können.
Eindrücke
Foto: accent Incubator
Die Startups — Aericomm, CyanCycle, and Tagbase — arbeiteten daran, ihre Nutzenargumentation zu schärfen und ihre Pitches für verschiedene Formate anzupassen. Zudem holten sie sich innerhalb der Gruppe praxisnahes Feedback und tauschten sich über den aktuellen Stand ihrer Prototypen, nächste Meilensteine und konkrete nächste Schritte in der Entwicklung aus.
Der Workshop wurde von Jonas Vallentin geleitet, der das Programm flexibel an die Bedürfnisse der Teilnehmenden anpasste und ein produktives Arbeitsumfeld schuf.
Wie geht es weiter?
Der letzte Sprint der aktuellen Serie, „Design for Manufacturing“, widmet sich dem Übergang von der Prototypenentwicklung hin zu serienfähigen, fertigungsreifen Produkten. Darüber hinaus stehen für die Startups noch weitere Roadshow-Besuche an.
Mehr Informationen zum Prototype to Industry Programme sowie die Möglichkeit zur Voranmeldung sind bereits verfügbar.
Wie kann man teilnehmen?
Während der aktuelle Programmzyklus zu Ende geht, laufen die Vorbereitungen für die nächste Runde bereits. Unter einem neuen Namen — dem **Prototype to Industry Programme** — wird das Format von Oktober 2026 bis März 2027 fortgeführt und unterstützt erneut 4 bis 5 Startups in einem intensiven Inkubationsformat dabei, ihre Prototypen zu validierten, fertigungsfähigen Produkten weiterzuentwickeln.
Jetzt vernetzen:

