Die zweite Ausgabe des Prototype to Industry Programme steht kurz vor dem Start. Fünf Startups wurden bereits für die Teilnahme ausgewählt.
ACR Materials, Nativ, Tilva, Versatchip und Voltmentation entwickeln innovative Lösungen in unterschiedlichen Bereichen – von nachhaltigen Materialien und sauberer Energie bis hin zu Bio-Elektrostimulation, Mikrofluidik und Pflanzengesundheit im Weinbau.
In den kommenden Monaten unterstützt das Programm die Teams dabei, ihre physischen Prototypen zu validierten, fertigungsreifen Produkten weiterzuentwickeln.
Fünf Startups auf dem Weg zur industriellen Fertigung
Unterstützung auf dem Weg vom Prototyp zur Produktion
Startups mit physischen Prototypen müssen auf dem Weg zum fertigen Produkt zahlreiche technische und regulatorische Herausforderungen bewältigen, bis das Produkt serienreif ist. Eine sorgfältige Planung und die Flexibilität, auf neue Erkenntnisse und Herausforderungen zu reagieren, sind ebenso entscheidend wie der Zugang zu Prototyping-Infrastruktur, technischem Know-how und Kontakten zur Industrie.
Das Prototype to Industry Programme setzt hier an: In fünf thematischen Sprint-Workshops arbeiten die Gründer: innen daran, ihren Entwicklungsansatz zu stärken und fachliches Feedback in konkrete Maßnahmen umzusetzen. Der Zugang zum accent Makerspace in Tulln an der Donau bietet Raum und Werkzeuge für die Arbeit an den eigenen Produkten. Ergänzend dazu eröffnen Business-Mentoring sowie der direkte Austausch mit produzierenden Unternehmen und anderen Gründer: innen neue Perspektiven und Möglichkeiten für Feedback.
Diese Elemente helfen den Startups, eine solide Grundlage für die Produktentwicklung zu schaffen, ihre Prototyping-Pläne weiterzuentwickeln, Annahmen zu hinterfragen und konkrete nächste Schritte in Richtung Fertigung zu definieren.
Lernen durch grenzüberschreitende Zusammenarbeit
Aufbauend auf der ersten Ausgabe bietet die zweite Pilotphase den Projektpartnern die Möglichkeit, ihren Unterstützungsansatz weiterzuentwickeln und aus den Bedürfnissen und Erfahrungen der teilnehmenden Startups zu lernen.
Das Programm bündelt die Kompetenzen von accent Inkubator, InQb – STU, SAPIE und EIT Manufacturing East und stärkt die Vernetzung zwischen Startups, Innovationsförderorganisationen und Industrie in Österreich und der Slowakei.



